Rechtsschutzversicherte wechseln besonders gern. In den meisten Fällen sind die Kunden mit der Prämienhöhe ihrer Police unzufrieden. Auch negative Serviceempfehlungen, die Veränderung des Versicherungsbedarfs und Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis spielen eine Rolle.
Aufgrund von Unzufriedenheit mit Preisen und dem Serviceleistungen der Rechtschutzversicherungen kommt es in jedem vierten Fall zu einem Versicherungswechsel. 40 Prozent der wechselwilligen Verbraucher holen sich aber ein neues Angebot von der bestehenden Versicherung ein. Für die Kunden ist es wichtig, dass ein persönliches und nicht nur ein telefonisches Gespräch stattfindet. So kann ein Anbieterwechsel noch verhindert werden. Impulsgeber sind die Vermittler, auch wenn sie bei einem Neuabschluss oder Wechsel eine untergeordnete Rolle spielen.
Das Internet gehört zu den wichtigsten Informationsquellen. Besonders zu Beginn der Produkt- und Anbietersuche ist das World Wide Web die beliebteste Informationsquelle. Anschließend folgt die persönliche Beratung. Der Kunde besucht häufig Vergleichsseiten, aber auch ein reger Zugriff bei den einzelnen Anbietern ist zu verzeichnen.
Foto: © rolf van melis/pixelio

BGH-Urteil: Reise-Umbuchungen bleiben teuer
Der BGH hat ein wichtiges Urteil in Sachen Reiseum...
mehr