Berufstätige mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind haben eine wachsende Angst davor, im Alter ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln finanzieren zu können. Der Anteil derer ist innerhalb eines Jahres um drei Prozentpunkte auf 15 Prozent gestiegen. Das ist das Ergebnis der repräsentativen private Altersvorsorge "überhaupt noch Sinn macht". Lebt im Haushalt kein Kind, ist der Anteil der Verunsicherten mit 29 Prozent weit niedriger.

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