Das Falschgeldaufkommen ging 2011 zurück. Das geht aus einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor.
Das BKA stellte nach eigenen Aussagen 54.427 falsche Euro-Banknoten sicher. Damit ist das Aufkommen im Vergleich zum Vorjahr um circa 40 Prozent zurückgegangen. Der Nennwert des Geldes betrug ungefähr 6,5 Millionen Euro. 2010 waren es noch 6,8 Millionenen Euro.
Am häufigsten versuchten sich die Fälscher an 20- und 50-Euro Scheinen. Im Vorjahr lag der Fokus nur bei den 50ern. Während die Fallzahlen hier niedriger ausfallen als im Vorjahr, ist das Falschgeldaufkommen bei den 500-Euro Scheinen gestiegen.
Meist wird das Falschgeld im Handel oder in den Banken erkannt. Wie auch Privatpersonen gefälschte Euro erkennen, erklärt Banktip in dem Ratgeber "Falschgeld erkennen".

BGH-Urteil: Reise-Umbuchungen bleiben teuer
Der BGH hat ein wichtiges Urteil in Sachen Reiseum...
mehr