Die Bank of Scotland hat den Zinssatz für Tagesgeld angehoben. Das schottische Traditionsinstitut zahlt jetzt 2,7 Prozent p.a. statt bisher 2,6 Prozent.
Die Bank of Scotland fordert beim Tagesgeld keinen Mindestanlagebetrag. Auch einen Höchstbetrag gibt es nicht. Die Bank behält sich jedoch vor, ab einem Betrag von 500.000 Euro einen anderen Zins zu berechnen.
Durch den staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds sind Einlagen privater Anleger bis zu 85.000 Britischen Pfund zu 100% abgesichert. Darüber hinaus werden alle Einlagen bis maximal 250.000 Euro durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken geschützt.
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