Nur vier Prozent der Deutschen suchen ihre Geldanlagen nach ethischen Kriterien aus. Dies ergab eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.
Eine Minderheit der Befragten achtet bei der Wahl der Geldanlage vorrangig darauf, wo die Bank das Geld anlegt. Für 49 Prozent der Deutschen stehen Wertschwankungen bei der Entscheidung für eine Kapitalanlage an erster Stelle. Eine hohe Rendite ist für 21 Prozent vorrangig.
Anbieter grüner Geldanlagen
Banken wie die EthikBank, GLS Bank oder UmweltBank investieren in nachhaltige Projekte. Das kann zum Beispiel die Förderung erneuerbare Energien oder sozialer Projekte betreffen. Ethisch orientierte Banken investieren dagegen nicht in Unternehmen, die Waffen herstellen, Kinderarbeit zulassen oder umweltschädliche Chemikalien herstellen.

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