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Immobilienfonds |
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Ebenfalls relativ sicher, aber nicht sehr renditestark sind Immobilienfonds. Sie bieten Kleinanlegern die Möglichkeit, sich an Gewerbeimmobilien zu beteiligen. Da Immobilienfonds in Sachwerte investieren, ist das Verlustrisiko gering. Offene Immobilienfonds investieren hauptsächlich in Immobilien wie Einkaufszentren, Bürogebäude oder Grundstücke. Die Anlageform wird als offen bezeichnet, weil die Zahl der Anleger und Objekte nicht beschränkt ist und Anteile kontinuierlich ausgegeben und zurückgenommen werden können.
Mit einem offenen Immobilienfonds erwirbt man Anteilsscheine, so genannte Zertifikate, mit denen man zum Miteigentümer der jeweiligen Gebäude wird. Gewinne werden durch Mieteinnahmen gesichert. Damit sind Immobilienfonds eine sehr sichere und inflationsneutrale Geldanlage. Die Ertragschancen, die ein solches Produkt bietet, werden mit Renditen um die 5 bis 7 Prozent beziffert. Für die meisten Immobilienfonds wird eine Mindestlaufzeit von 7 Jahren empfohlen. Offene Immobilienfonds sind insgesamt gesehen effektiver, wenn eine längere Laufzeit vereinbart wird.